ENGADIN Radmarathon

Das Rennen hat eine Distanz von über 7 Stunden. Es sind bis zu 1500 Teilnehmer, die entweder die kurze Strecke mit 97 Kilometer und 1325 Höhenmeter mitmacht oder die 211 Kilometer lange Tour mit 3827 Höhenmeter. Eine große Herausforderung ist der öffentliche Verkehr, doch ist alles gut organisiert und die Baustellen gut abgesichert. Viele Fahrer verpflegen sich ausschließlich flüssig, Anhalten ist für viele tabu. Die Verpflegungsstationen kommen bei vielen langsam fahrenden Fahrern gut an.

St. Moritz

St. Moritz
(rätoromanisch San Murezzan [mit Betonung auf dem e], französisch Saint-Maurice, italienisch San Maurizio) ist eine politische Gemeinde im Kreis Oberengadin, Bezirk Maloja des Schweizer Kantons Graubünden. Die Gemeinde ist einer der berühmtesten Kurorte und Wintersportplätze der Alpen. Trotz des Charakters einer kosmopolitischen Alpenstadt hat St. Moritz nur etwa 5000 ständige Einwohner.

Wölfe in der Schweiz

Der Wolf findet hier einen reich gedeckten Tisch von Rothirschen, diese Population hat enorm zugenommen. Damit ist die Nahrung gegeben, aber noch nicht klar, ob auch die Bevölkerung den Wolf akzeptiert.
Heute leben 5 bis 8 Wlöfe in der Schweiz, trotz legalen und illegalen Abschüssen. Seit der Wolf in Italien 1972 unter Schutz gestellt wurde breitet sich die Population in den Abbrutzzen aus in Richtung Apennin in Richtung der Alpen.
Heute leben in den Westalpen. speziell in Frankreich zirka 200 Wölfe.

Bergell

Bergell 
Den Maloja-Pass hinunter erreichen Sie das Bergell. Die Orte Soglio, Promontogno, Stampa, Castasegna sind besonders sehenswerte und lohnenswerte Ziele. Mehrere Wanderwege führen nach Soglio. Link

-der Weg durch den Wald, entlang der Blumenwiesen mit verschiedenen Lilien ist ab Mai zu empfehlen
-am Vormittag, trifft die Sonne noch auf die Flanken der Granitberge (Padile), dies macht den Ausblick besonders schön

Die Jahreszeiten im ENGADIN

Frühling und Sommer
Der Frühling beginnt Mitte Mai. Das frische Grün und die rosaroten Blüten der Lärchen, sowie die früh blühenden Alpenblumen wie Enzian, Frühlingssafran, blauer Eisenhut, Alpenglöckchen, Frühlingsanemonen und Steinpflanzen erblühen. Ein bunter Blumenteppich bildet sich.
Ehe sich die Frühlingsblumen verabschieden, beginnt schon Mitte Juni die Blüte der Alpenrosen und vieler anderer Sommerblumen, auch verschiedene Lilien, Waldreben und andere Blumen.

Patlaunas für den Chalanda Marz

180 g Ei mit der Schale gewogen, evtl. Eiweiß wegnehmen.
(Das Verhältnis Ei zu Mehl muss genau stimmen.)
3 EL Zucker
3 EL sauren Rahm
3 EL    Butter, schmelzen, aber nicht warm werden lassen
1 Prise Salz

410g Weißmehl
EL Mehl zum Auswallen

1 ltr. Fritieröl
3 EL Puderzucker

Zutaten miteinander verrühren.
Das Mehl darüber sieben. Den Teig leicht durchkneten und 20 Minuten kühl stellen.

Jörg Jenatsch - Pfarrer, Kriegsherr, Patriot?

Die Figur und das Leben können bis heute nicht geklärt werden. Man vergleicht Jenatsch mit der schillerschen Figur des Wallenstein, der sowohl seinen politischen Herrscher gegenüber Loyalität zeigte, aber auch seine eigenen Interessen verfolgte.
Vieles scheint Fiktion zu sein, die Faktenlage ist dünn, die Quellen gering. Er wurde 1596 in Samedan (oder in Lohn) geboren und 1639 in Chur ermordet.

Beschneiung, oberste Priorität zur Sicherung der Pistenangebote

Die Schweiz hinkt ihren touristischen Mitbewerbern Frankreich, Österreich und Italien in Punkto Beschneiung hinterher.
Um ein optimales Pistenangebot vom Anfang bis zum Saisonende zu gewährleisten ist Kunstschnee, oder Ersatzschnee notwendig, ja sogar Existenz sichernd.
Teurer Strom und die Austrocknung durch die Klimaerwärmung zwingt die Anwender die Ressourcen gezielt einzusetzen. Ferner müssen sich die tiefer liegenden Bergbahnen Alternativangebote einfallen lassen.

Lej da Staz, Celerina , St. Moritz am Stazersee

Das Lokal im ENGADINER-Stil ist nur zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Pferdekutsche erreichbar. Im Winter führen die Loipen direkt vorbei.
Von St. Moritz aus sind es 30 Minuten zu Fuß. Wer das Badezeug mit bringt kann sich am See in den Kabinen umkleiden uns im frischen Wasser schwimmen.